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Massiv Bioholz

Holzarten im Überblick

Wer sich für Massivholzmöbel entscheidet, steht fast immer vor derselben Frage: welches Holz soll es sein? Eiche, Buche, Erle, Linde oder Nuss? Häufig hören wir auch die Überzeugung, das beste Holz sei das härteste. Das trifft so nicht zu. Jede Holzart hat ihr eigenes Eigenschaftsprofil, und nicht jedes Holz eignet sich für jedes Möbelstück. Entscheidend ist, was gefertigt wird und wie das Möbelstück genutzt wird.

Auf dieser Seite haben wir zusammengetragen, womit wir in unserer Tischlerei täglich arbeiten: die Eigenschaften der einzelnen Holzarten, ihre typischen Kennwerte und die Gründe, warum wir die eine Art für einen Tisch und die andere für ein Bett empfehlen. Die Angaben stützen sich auf die Fachliteratur und die einschlägigen Holznormen und sind ergänzt durch die Erfahrung aus über dreißig Jahren Tischlerpraxis.

Wie diese Angaben zu lesen sind. Alle Werte gelten für Holz im Ausgleichszustand bei rund 12 % Holzfeuchte. Die Rohdichte beschreibt die Masse je Volumeneinheit und ist ein guter Hinweis auf das Gewicht des fertigen Möbels. Die Brinellhärte (geprüft nach EN 1534) beschreibt den Widerstand der Oberfläche gegen Eindrücken und ist damit das unmittelbarste Maß dafür, wie schnell eine Fläche Gebrauchsspuren annimmt. Da Holz ein Naturprodukt ist, sind alle Angaben Bereiche und keine Konstanten: Standort, Alter des Baumes und Kernholzanteil können das Ergebnis um zehn Prozent und mehr verschieben.

Welche Eigenschaft zählt bei welchem Möbel

Die Härte des Holzes zählt dort, wo die Oberfläche täglich mechanisch beansprucht wird. Auf einem Esstisch werden Teller, Gläser und Besteck verschoben, Kinder zeichnen darauf, Gegenstände werden abgestellt. Dort zeigt sich der Unterschied zwischen Linde und Eiche schnell.

Beim Bett ist die Lage eine völlig andere. Die Liegefläche ist weder Stößen noch Abrieb ausgesetzt, die Last ist statisch und gleichmäßig verteilt. Entscheidend sind hier Konstruktion und Dimensionierung der tragenden Teile: der Querschnitt der Längsholme, die Art der Eckverbindung, Anzahl und Anordnung der Querträger sowie die Unterstützung des Lattenrostes. Ein gut konstruiertes Bett aus Linde ist stabiler als ein schlecht konstruiertes Bett aus Eiche.

Bei Möbeln im Freien zählen zwei ganz andere Kennwerte: die natürliche Dauerhaftigkeit des Kernholzes gegenüber holzzerstörenden Pilzen (klassifiziert nach EN 350) und die Formstabilität bei wechselnder Feuchte. Dort kommen Lärche und thermisch modifiziertes Holz infrage, nicht aber Buche oder Linde.

Die Holzarten, mit denen wir arbeiten

HolzartRohdichte (kg/m3)Brinellhärte (N/mm2)CharakterWofür wir sie verwenden
Linde490 bis 5301,4 bis 2,0Sehr gleichmäßige, feine Textur, wenig ausgeprägte Äste, helle Farbe, keine HarzkanäleBetten, Kindermöbel, Möbel mit ruhigem Erscheinungsbild
Erle490 bis 5501,9 bis 2,3Warmer rötlichbrauner Ton, weiche gleichmäßige Struktur, sehr gut zu bearbeitenBetten, Schlafzimmer, Innenmöbel
Buche680 bis 7203,2 bis 3,8Hart und zäh, dichte gleichmäßige Struktur, arbeitet deutlich bei FeuchtewechselSitzmöbel, tragende Bauteile, Tische in klimatisch ruhigen Räumen
Eiche670 bis 7603,4 bis 3,8Markante Jahrringe, hart und dauerhaft, Kernholz natürlich widerstandsfähig, typische SpiegelEsstische, Arbeitsplatten, robuste Betten
Nussbaum640 bis 7003,0 bis 3,5Große Farbspanne von hellbraun bis fast schwarz, lebendige Zeichnung, EdelholzEsstische, repräsentative Stücke, Sichtflächen
Lärche550 bis 5901,9 bis 2,2Harzreich, Kernholz mäßig dauerhaft, ausgeprägt rötliche FarbeGartenmöbel, Außenbereich, Sauna
Zirbe400 bis 4301,1 bis 1,4Sehr leicht, harzreich, charakteristischer Duft und markantes AstbildZirbenbetten, Schlafzimmer, Innenausbau
Fichte und Tanne430 bis 4701,2 bis 1,4Leicht, geringe Wärmeleitfähigkeit der OberflächeSauna, Innenverkleidungen, Konstruktionsteile

Linde

  • Tilia cordata
  • Rohdichte 490 bis 530 kg/m3
  • Brinell 1,4 bis 2,0 N/mm2
  • hell und gleichmäßig
Linde, Naturöl
Linde, Naturöl
Linde, Weissöl
Linde, Weißöl

Bei Betten wird uns genau diese Frage am häufigsten gestellt: ist Linde stabil genug, sie gilt doch als weicheres Holz? Linde ist tatsächlich weicher als Eiche, für den Bau eines Bettes jedoch sehr gut geeignet. Ein Bett ist nicht denselben Belastungen ausgesetzt wie ein Esstisch, auf dem täglich Stöße, Kratzer und Oberflächenabrieb entstehen. Beim Bett zählt die stabile Konstruktion ungleich mehr.

Linde besitzt unter den europäischen Laubhölzern eine der gleichmäßigsten Texturen. Der Übergang zwischen Früh- und Spätholz ist kaum sichtbar, die Jahrringe treten zurück, die Farbe ist hell und leicht gelblich bis nahezu weiß. Eine wuchsbedingte Besonderheit: der untere Stammabschnitt der Linde bleibt oft bis in beträchtliche Höhe astfrei, weshalb das Schnittholz in der Regel wenig ausgeprägte Äste aufweist. Genau deshalb ist Linde die richtige Wahl für alle, die ein ruhiges, klares und zurückhaltendes Holzbild schätzen.

Linde enthält keine Harzkanäle und keine ausgeprägten Inhaltsstoffe, sie gibt daher auch keinen starken Eigengeruch ab. Weichheit und Gleichmäßigkeit haben sie über Jahrhunderte zum Holz der Bildschnitzer und Altarbauer gemacht; aus demselben Grund lässt sie sich heute sehr sauber bearbeiten und nimmt Öle gleichmäßig an.

Wenn Sie also zwischen einem Bett aus Linde und einem Bett aus Spanplatte abwägen, sollte Sie die geringere Härte der Linde nicht abschrecken. Es geht nach wie vor um echtes Massivholz, das sich nach Jahren abschleifen und erneuern lässt.

Erle

  • Alnus glutinosa
  • Rohdichte 490 bis 550 kg/m3
  • Brinell 1,9 bis 2,3 N/mm2
  • warmer rötlicher Ton
Erle, Naturöl
Erle, Naturöl
Erle, Weissöl
Erle, Weißöl

Erle ist etwas wärmer im Ton als Linde und zeigt eine schöne, ruhige Naturstruktur. Frisch aufgeschnitten ist sie nahezu weiß, an der Luft dunkelt sie binnen weniger Stunden zu dem typischen rötlich orangen Ton nach, der sich mit der Zeit in ein warmes Braun beruhigt. Genau dieser Farbwechsel ist der Grund, weshalb Bretter aus demselben Stamm leicht unterschiedlich ausfallen können.

Auch Erle zählt zu den weicheren Holzarten, ist aber bei richtiger Konstruktion für Betten und andere Innenmöbel bestens geeignet. Sie neigt wenig zum Reißen und ist formstabil, arbeitet nach dem Einbau also weniger als etwa Buche.

Da es sich um ein Naturprodukt handelt, können sich einzelne Teile in Farbe und Struktur voneinander unterscheiden. Genau deshalb ist jedes Stück ein wenig anders. Bei der Fertigung sortieren wir so, dass benachbarte Elemente farblich zueinander passen; vollständige Gleichheit ist bei Naturholz nicht erreichbar und auch nicht das Ziel.

Buche

  • Fagus sylvatica
  • Rohdichte 680 bis 720 kg/m3
  • Brinell 3,2 bis 3,8 N/mm2
  • hart und zäh

Buche ist das am weitesten verbreitete Laubholz Mitteleuropas und in der Härte mit Eiche durchaus vergleichbar. Sie ist außerordentlich zäh und nimmt Biegebeanspruchung gut auf, weshalb sie traditionell für Stühle und tragende Bauteile verwendet wird.

Ihre wichtigste Besonderheit: unter den hier genannten Arten arbeitet Buche bei Feuchteschwankungen am stärksten. In einem Raum mit trockener Winterluft und feuchtem Sommer verändert Buche ihre Maße deutlicher als Eiche oder Erle. Bei großen Flächen, etwa einer breiten Tischplatte, setzen wir sie daher bewusst und stets mit einer geeigneten Dehnungslösung ein.

Die Farbe ist gleichmäßig hell gelblichbraun. Gedämpfte Buche erhält einen wärmeren, rosigen Ton. Die Struktur ist fein und ruhig, auf dem Radialschnitt mit den typischen feinen Spiegeln.

Eiche

  • Quercus robur und Quercus petraea
  • Rohdichte 670 bis 760 kg/m3
  • Brinell 3,4 bis 3,8 N/mm2
  • markante Jahrringe
Eiche, ruhige Sortierung, Naturöl
Eiche, ruhige Sortierung, Naturöl
Wildeiche, rustikale Sortierung, Naturöl
Wildeiche, rustikale Sortierung, Naturöl

Eiche ist das härtere und schwerere Holz und die beliebteste Wahl für Massivholzmöbel. Besonders geeignet ist sie für Esstische, denn die Tischfläche wird täglich stark beansprucht. Auf ihr werden Teller, Gläser und andere Gegenstände verschoben, weshalb die Härte des Holzes beim Tisch weit wichtiger ist als beim Bett.

Eiche zeigt markante Jahrringe und eine unverwechselbare Zeichnung. Auf dem Radialschnitt treten die breiten, glänzenden Spiegel hervor, eine der schönsten Eigenschaften dieser Art. Sie kann auch Äste enthalten, die kein Fehler sind, sondern ein natürlicher Bestandteil des Holzes.

Das Kernholz der Eiche gilt nach EN 350 als dauerhaft bis mäßig dauerhaft, es verträgt Feuchte also besser als die meisten unserer Laubhölzer. Eiche enthält Gerbstoffe, die in Verbindung mit Eisen und Feuchtigkeit dunkle Flecken verursachen; in unseren Möbeln verwenden wir deshalb Beschläge aus nichtrostendem oder entsprechend geschütztem Material.

Wir verwenden Eiche sowohl für Tische als auch für Betten, wenn ein etwas schwereres, härteres und ausdrucksstärkeres Holz gewünscht ist.

Nussbaum

  • Juglans regia
  • Rohdichte 640 bis 700 kg/m3
  • Brinell 3,0 bis 3,5 N/mm2
  • große Farbspanne
Nussbaum, Naturöl: Tischplatte 160 x 160 cm aus unserer Werkstatt
Nussbaum, Naturöl: Tischplatte 160 x 160 cm aus unserer Werkstatt

Nussbaum erkennt man vor allem an der Farbe. Die Töne können erheblich variieren, von hellen, fast graubraunen Partien bis zu tiefem Braun mit violettem Schimmer. Genau diese Unterschiede geben dem Nussbaum sein besonderes Erscheinungsbild. Auf großen Flächen, etwa einer Esstischplatte, kommt seine Struktur besonders schön zur Geltung.

Beim Nussbaum gilt: zwei Tische werden nie vollkommen gleich sein. Jedes Brett hat seine eigene Farbe, seine eigenen Jahrringe und seine eigene Struktur. Der Farbunterschied zwischen Splint und Kern ist beim Nussbaum größer als bei allen anderen von uns verwendeten Arten; wir trennen beide daher konsequent oder kombinieren sie bewusst, je nach gewünschtem Bild.

Nussbaum hellt unter Lichteinfluss über die Jahre etwas auf und beruhigt sich farblich. Dieser Vorgang ist normal und nicht zu verhindern; Öle mit UV-Filter können ihn lediglich verlangsamen.

Lärche

  • Larix decidua
  • Rohdichte 550 bis 590 kg/m3
  • Brinell 1,9 bis 2,2 N/mm2
  • für den Außenbereich

Die Lärche ist das einzige heimische Nadelholz, das im Winter seine Nadeln abwirft, und zugleich das dichteste unter den Nadelhölzern. Ihr Kernholz ist harzreich und nach EN 350 als mäßig dauerhaft eingestuft, was sie für bewitterte Bauteile geeignet macht.

Die Farbe ist ausgeprägt rötlichbraun und geht im Freien mit der Zeit in eine silbergraue Patina über. Diese Veränderung betrifft ausschließlich die Oberfläche und beeinträchtigt die Festigkeit nicht; wer sie nicht wünscht, muss das Möbel regelmäßig mit geeigneten Außenölen pflegen.

Harz ist bei der Lärche ein natürlicher Bestandteil des Holzes. Bei Wärme kann an einzelnen Stellen ein Harztropfen austreten. Das ist kein Produktfehler, sondern eine Eigenschaft der Holzart.

Zirbe

  • Pinus cembra
  • Rohdichte 400 bis 430 kg/m3
  • Brinell 1,1 bis 1,4 N/mm2
  • Duft und Astbild
Zirbe, geölt
Zirbe, geölt

Die Zirbe ist das leichteste Holz, mit dem wir arbeiten, und in Österreich und Süddeutschland zugleich das bekannteste. Charakteristisch sind der harzige Duft, die weiche, seidige Oberfläche und die dicht stehenden, dunklen Äste, die das Holzbild prägen.

Weil rund um die Zirbe viel behauptet und wenig belegt wird, haben wir ihr eine eigene Seite gewidmet, auf der wir den tatsächlichen Kenntnisstand nüchtern darstellen: Zirbenholz und Zirbenbett.

Fichte und Tanne

  • Picea abies, Abies alba
  • Rohdichte 430 bis 470 kg/m3
  • Brinell 1,2 bis 1,4 N/mm2
  • geringe Wärmeleitfähigkeit

Fichte und Tanne sind die leichtesten von uns verarbeiteten Arten und besitzen die niedrigste Wärmeleitfähigkeit. Genau deshalb sind sie in der Sauna unverzichtbar: die Oberfläche erwärmt sich selbst bei hoher Lufttemperatur nicht so stark, dass die Berührung unangenehm würde.

Für Saunen verwenden wir Holz ohne Harzgallen oder mit minimalem Harzanteil, da dieses bei hohen Temperaturen austreten kann. Die Tanne hat den Vorteil, praktisch keine Harzkanäle zu besitzen.

Was Massivholz genau bedeutet

Der Begriff Massivholz wird im Verkauf oft großzügig verwendet, daher lohnt eine Abgrenzung. In der Tischlerei unterscheiden wir folgende Materialien:

MaterialWas es istErneuerbar
MassivholzbrettEin einzelnes Stück gesägtes und getrocknetes Holz über die gesamte DickeJa, mehrfach
Massivholz LeimholzplatteMehrere Lamellen derselben Holzart, in Länge und Breite verleimt; die gesamte Dicke ist echtes HolzJa, mehrfach
Furnierte PlatteSpanplatte oder MDF mit einer dünnen Echtholzschicht unter 1 mm StärkePraktisch nein
SpanplatteHolzpartikel, mit Bindemitteln verpresst, mit Folie oder Papier beschichtetNein

In unseren Möbeln verwenden wir Massivholzbretter und Massivholz Leimholzplatten. Das Verleimen von Lamellen ist kein Zeichen geringerer Qualität, im Gegenteil: bei breiten Flächen ist es die konstruktiv bessere Lösung, weil sich die Spannungen zwischen wechselnd ausgerichteten Lamellen gegenseitig aufheben und die Platte eben bleibt. Ein einteiliges, sehr breites Brett würde sich in einer trockenen Wohnung weit früher verwerfen oder reißen.

Die Flächen unserer Möbel bestehen immer aus derselben Holzart und in derselben Stärke wie die Sichtfläche. Das bedeutet, dass sich ein Möbelstück auch nach fünfzehn oder zwanzig Jahren abschleifen und neu schützen lässt, was bei furnierten Platten und Spanplatten nicht möglich ist.

Wie Sie die Holzart auswählen

Statt einer allgemeingültigen Antwort geben wir drei praktische Leitlinien:

  1. Gehen Sie vom Möbelstück aus, nicht von der Holzart. Für den Esstisch empfehlen wir Eiche oder Nussbaum, weil beide oberflächlich am widerstandsfähigsten sind. Für ein Bett sind Linde und Erle eine ausgezeichnete Wahl; dort entscheidet die Konstruktion.
  2. Entscheiden Sie sich für ein Erscheinungsbild. Wünschen Sie ein ruhiges, gleichmäßiges Holz ohne ausgeprägte Äste, wählen Sie Linde oder Erle. Wünschen Sie ausdrucksstarke Zeichnung und Charakter, wählen Sie Eiche oder Nussbaum.
  3. Berücksichtigen Sie den Raum. In sehr trockenen, stark beheizten Wohnungen bewähren sich Arten mit geringerem Quell- und Schwindmass, etwa Erle, besser als Buche.

Wir beraten Sie dabei gerne. Auf Wunsch senden wir Holz- und Oberflächenmuster zu, damit Sie Farbe und Struktur in Ihrem Raum und bei Ihrem Licht beurteilen können.

Der nächste Schritt

Vor der Kaufentscheidung empfehlen wir die Seite Vor dem Kauf von Massivholzmöbeln, auf der wir das Arbeiten des Holzes, Äste, Farbabweichungen und die Pflege ausführlich erklären. Konkrete Kundenfragen haben wir unter Häufige Fragen gesammelt.

Zum Mitnehmen: Ihr Wegweiser zu den Holzmustern (PDF, A4)

Linde, Erle, Zirbe und Eiche auf einer Seite, kurz erklärt – zum Ausdrucken oder Weiterleiten. Dieselbe Übersicht legen wir jeder Musterbestellung bei.

PDF herunterladen (170 KB)

Massiv Bioholz · Gefertigt in unserer eigenen Tischlerei, aus Liebe zum Holz.

Natürliche Materialien

Wir verwenden ausschließlich Massivholz höchster Qualität.

Handarbeit

Jedes Stück fertigen wir von Hand mit Liebe zum Holz.

Eigene Fertigung

Jedes Möbelstück entsteht in unserer eigenen Tischlerei – keine Handelsware.